Mitarbeiterportrait - Antony Greig
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Geboren und aufgewachsen ist Antony in England, London. „Vermissen tue ich meine Familie und manchmal auch ‚Fish and Chips‘, die gibt es nur Original in England“ schmunzelt Antony. Um seine Augen erscheinen viele kleine Lachfältchen, die von seiner positiven Lebenseinstellung zeugen.

(Antony Greig, Gruppenleiter Produktion, Werk 1)

 

Als Kind wollt er Polizist werden, doch mit nur 14 Jahren änderte er seine Zukunftspläne. Er möchte die große Welt kennenlernen und geht nach seinem Schulabschluss zur Armee. Die versetzte ihn 1980 nach Deutschland.

„So funktioniert die britische Armee. Man meldet sich freiwillig und wird nach einiger Zeit ins Ausland versetzt. Das kann beispielsweise Zypern, Kanada oder auch Deutschland sein. Wie in meinem Fall“, sagt Antony. Am Anfang war er Fahrer, doch schnell wurden seine vielfältigen Talente erkannt und gefördert. Dann verliebte er sich. Um eine gemeinsame Zukunft möglich zu machen und in Hameln bleiben zu können, entscheidet sich Antony eine Ausbildung zum Lagerleiter zu machen. Als sie Kinder bekommen steht der Entschluss fest, sich in Deutschland niederzulassen. Um nicht mehr versetzt zu werden verlässt, Antony die Armee.

Seit April 2008 arbeitet Antony bei SCHUBS GmbH in seinem erlernten Beruf. Dennoch bietet der Betrieb auch viel Potenzial für Veränderung innerhalb der Firma und fördert seine Mitarbeiter sehr gerne in ihrem Streben nach Selbstverwirklichung. Und so übernahm Antony erst kürzlich die Gruppenleitung eines der beiden Werke von SCHUBS GmbH. „Ich bin genau da, wo ich sein will und es macht mir viel Spaß“. Sein Job ist übergreifend und abwechslungsreich. Neben der Planung und Organisation der Produktion, pflegt er auch den Kontakt zu Kunden und Zulieferern und wenn es in der Produktion mal eng wird, packt er auch dort mit an. Öfter kommt Tony, so wird er von den Kollegen genannt, ordentlich ins Rotieren. Sport um fit zu bleiben müsse er nicht mehr machen, lacht er.

Er nimmt das Arbeitspensum wie es kommt. Es helfe nichts den Kopf in den Sand zu stecken, man müsse das vor sich Liegende und somit auch Probleme angehen, denn von alleine erledigen sich diese nicht. Darum schätzt er den guten Zusammenhalt bei SCHUBS sehr. Als sein mobiles Telefon wieder klingelt fügt er noch schnell hinzu: „Das zahlt sich letztendlich auch für unsere Kunden aus. Sind die Mitarbeiter zufrieden, leisten sie gute Arbeit.“ Und schon ist er wieder unterwegs.

Mitarbeiterportrait - Lena Potsenko
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„Ich habe viel Glück gehabt“, sagt Lena rückblickend. Geboren und aufgewachsen in der Ukraine weiß sie, was es heißt in Unsicherheit zu Leben. Die vielen politischen und wirtschaftlichen Umbrüche durch die Sowjetzeit zeichnen noch bis heute das Land.   

 (Lena Potsenko, Verwaltung)

 

Im Alter von 25 Jahren, als frische Absolventin des Elektro-Ingenieurs­studium, gab es keine Per­spektive für Lena. Ohne Wohnung, Arbeit und Geld traf sie mit ihrem Mann die große Ent­schei­dung nach Deutsch­land zu gehen.

Eine Ausreise aus der Ukraine musste genehmigt werden. Niemals haben sie damit gerechnet, dass ihrem Antrag kompli­kationslos statt­gegeben würde. Aber schon nach einem halben Jahr hielten sie und ihr Mann die Genehmigung für ihre Aus­reise in den Händen. „Das war im ersten Moment ein Schock“, sagt Lena und ihr Blick schweift für einen kurzen Moment in die Ferne, als wenn die Erinnerung wieder lebendig wird. Anfängliche Ängste löst schnell die Vor­freude und Hoffnung auf eine vielversprechende Zukunft ab.

Das halbe Jahr bis zu ihrer Ausreise nutzen sie für einen Deutsch-Sprach­kurs. Dann wurden die wenigen Hab­seligkeiten in zwei Koffer gepackt. Ihr letztes ukrai­nisches Geld inves­tierten sie in Deutsch­land in die Taxi­fahrt vom Bahnhof zur Sammelstelle für Flüchtlinge.

Erst überwogen die Euphorie und Sorg­losigkeit. Sie wurden mit allem versorgt, was man zum Leben brauchte, sogar einem kleinen Taschen­geld. Dennoch wollten die beiden bald ein eigenes, unabhängiges Leben aufbauen.

Zufällig wurde genau zu der Zeit eine Initiative ins Leben gerufen für Akademiker­innen aus Ost­europa. Ihr Studien­ab­schluss ist in Deutschland leider nicht an­er­kannt. Nur 30 Frauen wurden aus­gewählt an einer einjährigen Berufs­ein­glie­derungs­maßnahme teil­zu­nehmen. Abge­schlossen wurde der Lehr­gang mit einem Betriebs-Praktikum. Man war mit Lena so zu­frieden, dass ihr anschließend ein Aus­bil­dungs­platz ange­boten wurde. Nach der Aus­bildung arbeitete Lena noch ein Jahr bevor sie zum ersten Mal Mutter wurde. Sie legte eine zwei­jährige Eltern­zeit ein.

Sich bereits beim Arbeitsamt gemeldet, aber noch nicht aktiv auf der Suche nach einer neuen Anstellung, erhielt sie das Stellen­angebot der Firma SCHUBS vom Arbeits­amt. Kurzum wurde sie zum Vorstellungs­gespräch eingeladen und konnte überzeugen; trotz ihrer geringen Berufs­erfahrung. „Hier wird einem eine Chance gegeben“, sagt Lena mit Nach­druck.

Sie ist nun seit 15 Jahren hier und hat das Unter­nehmen wortwörtlich großwerden sehen. Anfänglich waren sie nur wenige Mitar­beiter und so bekam sie Ein­blicke in viele Bereiche der Firma wie Verkauf, Personal­wesen, Arbeits­vor­bereitung, Einkauf, Fertigung und IT. „Es wird nie lang­weilig dank der immer neuen Heraus­forder­ungen“, schmunzelt Lena.

Besonders stolz ist sie auf die Handbücher, die sie für einen Kunden in die russische Sprache übersetzte und die mit­verant­wortliche Einführung des Betriebs­systems und die damit verbundenen Mitarbeiter­schulungen. Für diese Heraus­forderungen war ihr technisches Studium Gold wert.

Lena bringt abschließend auf den Punkt: „Besonders an SCHUBS gefällt mir die Möglichkeiten und die Freiheit, die das Unternehmen bietet, sich weiter­zu­entwickeln. Außerdem die Wertschätzung und die damit verbundene Bereitschaft und Flexibilität den Job um die persönlichen Bedürfnisse und die Lebenssituation der Mit­arbeiter herum zugestalten.“

PLSW - Paritätische Lebenshilfe Schaumburg-Weserbergland

Wirtschaft und Inklusion - kein Tabuthema

 

In Afferde, einem kleinen Örtchen am Rande von Hameln, hat sich 2001 die Paritätische Lebens­hilfe (PLSW) mit ihrem Industrie­service nieder­gelassen. Sie bietet sozial­versicherungs­pflichtige Arbeits­plätze für Menschen mit geistigeroder psychischer Einschränkung. Der erste Ein­druck, wenn man durch das Hoftor fährt, ist freund­lich und einladend. Das Gelände ist gut zu über­blicken und setzt in seiner Auf­teilung auf eine leichte Orientierung. Auffällig sind die Dächer der Gebäude. Fast könnte man meinen ein Riese hätte sie einfach anders­herum auf die Gebäude gesetzt. Gesäumt wird die Anlage von penibel geschnittenen Grünflächen und liebevoll gepflegten Blumenbeeten.

 

Es ist gerade Frühstückspause und viele der Mitarbeiter genießen die immer noch warme Herbstsonne auf den vielen Sitzmöglichkeiten vor den Werkstätten. Neugierig und freundlich schaut man Neuankömmlingen entgegen. Berührungsängste hat man hier nicht. Sofort kommt ein Mitarbeiter auf einen zu und fragt wie man heißt und was man hier mache. Abwechslung ist immer herzlich Willkommen. Jeder ist stolz auf seine Tätigkeit und seine eigene Arbeitsstation. 

So wird man direkt mit in die Produktionsräume genommen. Sehr gerne wird erklärt, was die Aufgaben und wie die Abläufe sind. Sandra* beispielsweise setzt für eine namhafte Firma Insektenhotels zusammen. Lea* ist Reinigungsfee im Raumpflege-Team. Bernd* dagegen mag es lieber technisch und schraubt Komponenten für uns, die Firma Schubs, zusammen.

 

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Viele der Arbeitsbereiche sind durch den Bedarf aus der Industrie, dem Handel und Gewerbe entstanden. Doch hat man auch die Talente der Mitarbeiter für den internen Bereich erkannt und Stellen geschaffen, wie beispielsweise den Verkauf am hauseigenen Kiosk, die Raumpflege oder die Küchenwirtschaft. Erfreulicherweise muss das Unternehmen wenig Werbung für ihre Dienste machen, denn ihre gute Arbeitsqualität und pünktliche Lieferungen sprechen sich herum. Auf Erkundungstour durch die Stätte wird schnell deutlich, dass der Leitspruch der PLSW „Nah am Menschen“ sehr wörtlich genommen wird. Alle Mitarbeiter grüßen freudig und kleine Scherze werden ausgetauscht. 

Der Umgang miteinander ist sehr familiär, geprägt von Vertrauen und Herzlichkeit. Die bemerkenswerte Beständigkeit beim Stammpersonal und der Mitarbeiter spielen hierbei sicherlich eine große Rolle. 

 

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Arbeit ernst genommen und mit 
Wertschätzung gesehen wird!“ sagt Herr Waber. Er ist der Betriebsleiter der Einrichtung
und schon seit über 20 Jahren bei der PLSW.

  

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 Man weiß die gute Mitarbeit zu schätzen und so werden große Jubiläen mit feierlichen Ehrungen gewürdigt. „Wir hatten sogar schon Mitarbeiter, die ihr Fünfzigjähriges bei uns gefeiert haben.“ Wie bestellt schlurft in dem Moment ein älterer Herr vorbei, eigentlich ein Pensionär, wie er erzählt. Aber wegen des hohen Wohlfühlfaktors zieht es auch die Ehemaligen immer wieder in die Werkstätten zurück.

In den Beginnen der Paritätischen Lebenshilfe hat man sehr schnell erkannt, dass nicht nur Grundbedürfnisse wie Versorgung und Unterkunft wichtig sind für die Mitbewohner. Auch die Inklusion spielt eine große Rolle, denn sie fördert und unterstützt die Entfaltung sozialer und kommunikativer Fähigkeiten.

  

 Darüber hinaus werden die Menschen in die Systeme der sozialen Sicherheit eingegliedert. Ein wichtiger und beruhigender Aspekt für die Angehörigen. Denn so fällt zumindest die quälende Sorge um die Versorgung ihrer Kinder in der Zukunft weg. Die Einführung in das Arbeitsleben hat bei der PLSW einen hohen Stellenwert. So durchlaufen die Mitarbeiter Qualifizierungsmaßnahmen von bis zu 2 Jahren. 


Für die Ausbildung der Mitarbeiter wird ausschließlich qualifiziertes Personal wie Facharbeiter, Meister oder Techniker mit sonderpädagogischer Zusatzausbildung eingesetzt. Zusätzlich unterstützen Sozialpädagogen, Therapeuten, Pflegekräfte und Ärzte die erfolgreiche Integration.

  

PLSW Saege3

 

 

 Doch wie verankert sind paritätische Dienste in der Gesellschaft tatsächlich? Das Wunschbild zeigt eine Gesellschaft, die soziale Gerechtigkeit und Solidarität lebt, sich verpflichtet, das Recht eines jeden Menschen auf gleiche Chancen zur Verwirklichung mitzutragen, beinhaltend die Würde und die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit.

In dieser Beziehung reicht die PLSW den Unternehmen aus der Wirtschaft noch auf anderer Ebene die Hand. Denn es besteht zusätzlich die Möglichkeit eine sogenannte Außengruppen in den eigenen Betrieb zu holen. Diese wird von einem PLSW-Betreuer begleitet und angeleitet.

Dank des hauseigenen ‚Betrieblichen Integrations-Management‘, kurz BIM, können sogar einzelne Mitarbeiter Praktika in Betrieben des ersten Arbeitsmarktes absolvieren, welches auf Wunsch auch in einen ausgelagerten Beschäftigungsplatz ausgebaut werden kann. „Sicherlich sind viele Unternehmen verunsichert von der unbekannten Dimension „Behinderung“. 

Umso wichtiger ist es Vorurteile abzubauen und Brücken zu schlagen. Deshalb freuen wir uns, wenn interessierte Betriebe zu Besuch kommen wollen. So können Sie sich vor Ort von unserer Arbeit und den vielen Möglichkeiten überzeugen – die meisten hier beißen auch nicht“, zwinkert Herr Waber. 

 

* Zum Schutz der zu betreuenden Mitarbeiter und ihren Angehörigen sind alle Namen fiktiv

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PLSW Danke DE
HaWeTec - Harz-Weser-Werkstätten Holzminden
 

Wir begegnen Menschen auf Augenhöhe


Mitten im schönen Weserbergland liegt die Stadt Holzminden, die nicht nur den Namen „Stadt der Düfte“ trägt, sondern auch die Heimat für eine der Einrichtungen der Harz-Weser-Werkstätten darstellt. Das gemeinnützige Dienstleistungsunternehmen bietet schon seit 1995 speziell für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung, die vorübergehend oder langfristig nicht mehr für den allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können, die Chance auf einen Arbeitsplatz. Auch besteht die Möglichkeit eine Berufsbildungsmaßnahme von bis zu zwei Jahren zu durchlaufen. 


Das Arbeitsleben ist für die meisten Menschen von großer Bedeutung, denn damit wird die Brücke zum Leben in die Gesellschaft geschlagen. Unterstützt werden die Harz-Weser-Werkstätten durch eine enge Kooperation mit Fachärzten, Kliniken, dem Sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamtes und entsprechenden Beratungsstellen. Die Arbeitsgruppen werden von Fachpersonal aus Handwerk und Pädagogik unterstützt und angeleitet.


Bei den Harz-Weser-Werken begegnet man den Menschen auf Augenhöhe und gestaltet die Arbeitsbedingungen hinsichtlich der Arbeitszeit, -atmosphäre und -organisation so, dass sie den besonderen Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht werden. Das bedeutet auch die Anerkennung der geleisteten Arbeit durch eine entgeltliche Prämie.


Heute, im Jahr 2018 beträgt die Anzahl der Menschen mit psychischer Behinderung ca. 180 Personen, die angeleitet und unterstützt von 35 Mitarbeiter in 12 Arbeitsgruppen und 3 Berufsbildungsbereichen beschäftigt und gefördert werden.

HaWeTec Technik11      HaWeTec Lager17  
 

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Dirk Frischemeier, Teamleiter der Arbeitsbereiche,
im Interview mit uns.
 

Wurde 1995 das Projekt direkt mit Ihrem kompletten Leistungsspektrum gestartet?
Dirk Frischmeier: Zunächst wurde die Arbeit von nur einer Arbeitsgruppe mit 18 Beschäftigten im Elektronikbereich aufgenommen. Im Laufe der Jahre entwickelten sich bedarfsorientiert weitere Betätigungsfelder und unser Arbeitsspektrum erweiterte sich um die Datendigitalisierung, ein Sozialkaufhaus „Fairkauf“, einem Logistikbereich, einem Metallbereich, Montage und Verpackungsarbeiten sowie einzelnen bereits in Industriebetrieben ausgelagerten Arbeitsplätzen.


Wie haben Sie Ihre ersten Mitarbeiter generiert?

Dirk Frischmeier: Im Jahr 1995 wurde der Personenkreis der Menschen mit psychischer Erkrankung aus der Werkstatt Dassel und aus Personen, die das bisher herkömmliche Werkstattangebot für Menschen mit Behinderung nicht nutzten, generiert.


Wie haben Sie Ihr Kunden-Pool aufgebaut?

Dirk Frischmeier: Derzeit besteht unser Kundenpool aus circa 40 Auftraggebern aus den unterschiedlichsten Branchen. Viele unserer Kunden sind uns seit vielen Jahren treu geblieben.


Warum arbeiten Ihre Kunden mit Ihnen zusammen?

Dirk Frischmeier: Eine kontinuierliche gute Arbeitsqualität sowie äußerst flexible Arbeitsweise machen uns zu einem wichtigen Partner der Industriekunden. Weiterhin können die Kunden die von uns in Rechnung gestellten Arbeitsleistungen der zu zahlenden Ausgleichsabgabe anrechnen.


Seit wann arbeiten Sie mit SCHUBS zusammen?

Dirk Frischmeier: Eine Geschäftsbeziehung zu SCHUBS GmbH besteht seit dem Jahr 2007. Zunächst wurden kleinere Baugruppenserien gefertigt. Im Laufe der Jahre wurde das Arbeitsspektrum kontinuierlich erweitert. Derzeit fertigt die HaWeTec Holzminden in 2 Elektromontagegruppen mit bis zu 25 Beschäftigten bis zu 60 komplexe Schaltschränke für die Firma SCHUBS.


Wann wurde Dakota* bei der HaWeTec eingeführt?

Dirk Frischmeier: Im Zuge der Iso Zertifizierung und den damit einhergehenden gesteigerten Anforderungen der Endkunden wurde im Jahr 2017 „Dakota“ eingeführt.


Warum haben Sie sich zu diesem Schritt entschieden?

Dirk Frischmeier: Indem die HaWeTec einen direkten Zugang auf den Server der Firma SCHUBS erhält, sind die für die Fertigung erforderlichen Arbeitsanweisungen immer aktuell und erfüllen somit eine wichtige Grundvoraussetzung für einen reibungslosen Produktionsablauf. Auch im Zuge der eigenen externen Zertifizierung nach DIN ISO 9001:2008 sind alle Mitarbeiter und Beschäftigten angehalten, Dakota vollumfänglich zu nutzen.

 

*DAKoTA ist ein Modul was der effizienten Fertigung von Fertigerzeugnissen mit hohen Durchlaufserien und gleichem Aufbau dient.
  Die Mitarbeiter können sich Baupläne am Monitor aufrufen und danach fertigen.

 

 

HaWeTec DANKE DE